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Teilgarantie-/Risikopuffer-Zertifikate

Dazu zählen Bonuszertifikate welche am Laufzeitende eine attraktive Performance liefern, wenn der Basiswert seitwärts gelaufen oder moderat gesunken ist. Geht der Markt nach oben partizipieren diese Zertifikate vollständig und unbegrenzt am Aufwärtstrend des Basiswertes.

 

Diese möglichen Szenarien gibt es am Laufzeitende:
  1. Der Kurs des Underlyings notiert über dem Bonuslevel – der Anleger bekommt am Laufzeitende die gesamte positive Performance ausbezahlt und hat somit an den Gewinnen des Basiswertes 1:1 partizipiert. Dabei ist es egal, ob während der Laufzeit die Barriere verletzt wurde oder nicht.
  2. Der Kurs des Underlyings liegt zwischen Barriere und Bonuslevel – Wurde die Barriere während der Laufzeit nie verletzt kommt der Bonuslevel bar zur Auszahlung, sodass der Anleger eine attraktive Rendite erzielt, obwohl das Underlying unter Umständen sogar deutlich gesunken ist. Wurde die Barriere während der Laufzeit verletzt, so ist der Bonus-Mechanismus verwirkt und die Rückzahlung des Zertifikates stellt den Investor so wie bei der Direktanlage im Basiswert. Es ergibt sich folglich ein Gewinn oder Verlust, je nach Stand des Basiswertes.
  3. Der Kurs des Underlyings notiert unter der Barriere – der Anleger erleidet in diesem Fall einen Verlust entsprechend der negativen Performance des Basiswertes.

 

 

Dazu zählen aber auch Airbag-Zertifikate welche unbegrenzt mit einer bestimmten Partizipationsrate von der Aufwärtsentwicklung des Basiswertes profitieren. Diese Zertifikate sind für starke Börsephasen konstruiert, in denen der Investor seine Chancen nicht begrenzt sehen möchte. Der große Vorteil dieser Airbag-Zertifikate liegt vor allem im verminderten Risiko gegenüber einer Direktanlage in den Basiswert, da moderate Verluste vollständig ausgeglichen werden und starke Rückschläge des Basiswertes im Zertifikat nur abgemildert umgesetzt werden.

 

Diese möglichen Szenarien gibt es am Laufzeitende:
  1. Der Kurs des Underlyings liegt über dem Startlevel – der Anleger erhält die gesamten Kursgewinne des Basiswertes gewichtet mit der Partizipationsrate. Eine Obergrenze für die Ertragschancen gibt es nicht.
  2. Der Kurs des Underlyings liegt zwischen dem Risikopuffer (Schutzbarriere) und dem Startlevel – der Anleger erhält den vollständigen Emissionspreis ausbezahlt, obwohl der Basiswert Verluste aufweist.
  3. Der Kurs des Underlyings notiert unter der Schutzbarriere – in diesem Fall gerät auch der Zertifikate-Anleger in die Verlustzone, doch die Verluste schlagen hier weniger zu Buche als bei einem Direktinvestment in den Basiswert.
 
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